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Deutsche
Gesellschaft für Transidentität
und Intersexualität e.V.
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Medizinische Probleme und EntwicklungenBereits Ende 1995 wurde in einem Gespräch mit der Landesregierung, speziell dem damaligen Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Düsseldorf, deutlich gemacht welche Probleme im Rahmen des Umgangs mit Transgendern auftreten. Es ging dabei ausschließlich um die Fragen
Im Sommer 1999 wurden die Gespräche im Bundesministerium für Gesundheit in Bonn fortgesetzt. Nach einem kurzen Erstkontakt mit der damaligen Gesundheitsministerin Fischer wurde ein Projektantrag direkt an ihren persönlichen Referenten, Herrn Dr. Behles übergeben und ausführlich besprochen. Es folgten dann weitere Gespräche mit Frau Ministerialrätin Vogel, damalige Abt. I (Arzneimittel, Pflegesicherung), die für die Förderung von Selbsthilfe im Gesundheits- und Rehabereich zuständig war. Jedem Bürger, der am Gesundheits- und Rehabilitationswesen Interesse zeigte, ist sicher nicht entgangen, dass es im Laufe des Jahres 2000 beim BGM große Umstrukturierungen gabe, Anfang 2001 dann den Wechsel in der Führung des Ministeriums. Auch im Zusammenhang mit dem Regierungsanspruch der Haushaltskonsolidierung und später BSE, konnten bisher keine Fortschritte erziehlt werden, die sich in Zahlen messen lassen. Die dgti wird, auf der Basis der bisherigen Kontakte, auch mit den neuen Zuständigen, die drei oben genannten Ziele weiter verfolgen. Dabei verlieren wir Argumente aus den verschiedensten Diskussionsforen und Listen natürlich nicht aus den Augen. Ich will hier nur in einigen Stichpunkten Hauptprobleme angeben:
Die Liste könnte noch beliebig fortgesetzt werden und die Aussagen werden, je nach persönlicher Lebenssituation, verschieden ausfallen. |
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www.dgti.org/
trgmed.htm
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