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Deutsche
Gesellschaft für Transidentität
und Intersexualität e.V.
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Psychologische
und medizinische Betreuung;
(1) Institutionalisierte Gewalt - hier speziell durch MDS/MDK Seit Frühsommer 2001stellten nicht nur wir fest, dass es mit der
Behandlung von Transgendern, den Kostenübernahmen, aber auch den
Gerichtsverfahren verstärkt Probleme gibt. Dabei tauchte immer wieder
der Begriff MDS auf. Der dgti liegt seit einigen Tagen die vollständige Studie vor (106 Seiten, die es sich eigentlich nicht lohnt zu drucken).
Ich zitiere in diesem Zusammenhang Aussagen zweier namhafter Wissenschaftler zu diesem Papier:
Die dgti wird sich in Kürze ebenfalls dazu näher äußern. Ein "Schnellschuss" nützt jedoch nichts. Es ist der dgti bekannt, dass sich auch Mitarbeiter und externe Sachverständige, die in dieser Studie genannt sind, teilweise nur in der jeweiligen Literaturangabe, vom Ergebnis distanziert haben. Dazu zählen Wissenschaftler und Ärzte wie z.B. Prof. Gooren, Prof. Pfäfflin, Frau Dr. Speer, ... Der dgti ist bekannt, dass auch die Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung e.V. eine sehr kritische Distanz zu diesem Papier hat. Wer kontrolliert eigentlich den MDK/MDS?
In Zusammenarbeit mit dem MDK-Nordrhein wurde ein neues Informationspapier für Ärzte, Krankenkassen und Transgender entwickelt, das eine verbesserte Qualitätssicherung im Gesundheitswesen für Transgender schaffen soll. Der Arbeitskreis "Transsexualität in NRW", dem Ärzte und Psychologen/Therapeuten sowie der MDK-Nordrhein, wie auch MDK-Westfalen-Lippe angehören, hat Herrn Dr. Pichlo aus Köln (MDK-Nordrhein), Herrn Dr. Behrends aus Düsseldorf, Helma Katrin Alter von der dgti und Alexander Regh von Transmann damit beauftragt. Seit 18. April liegt dieses Papier nun vor. Sobald ein kleiner, sachlich jedoch nicht unwesentlicher Fehler beseitigt ist, werden wir dieses Papier veröffentlichen. Lesen Sie in diesem Zusammenhang auch: Probleme der sozialen Integration
oder Verhinderung sozialer Instabilität von Transgendern
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www.dgti.org/
trgpsy.htm
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