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Deutsche
Gesellschaft für Transidentität
und Intersexualität e.V.
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Psychosozialer Lebenslauf
Warum? Und welche Struktur? Da sich ein „transsexuelles Syndrom“ (ICD 10 F 64.0) nicht diagnostizieren lässt, ist es erforderlich die persönliche Entwicklung, von der Geburt bis heute, sich selbst klar zu machen und für andere nachvollziehbar darzulegen. So entsteht ein Hilfsmittel, das es ermöglicht in der Entwicklung aufgetretene Störungen darauf hin zu untersuchen was primäre und sekundäre Störungen sind.
Zeitliche Struktur:
Inhaltliche Struktur:
Am Ende sollte vor allem auch die augenblickliche Gefühlslage und die soziale Lage dargestellt werden. Es ist auch wichtig, wenn möglich, die Perspektiven, die man sich erhofft oder erarbeitet hat, darzulegen.
Helma Katrin Alter
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www.dgti.org/
psy_leblauf.html
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