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Deutsche
Gesellschaft für Transidentität
und Intersexualität e.V.
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Behandlungsempfehlungen Im Unterschied zu "Standards der Begutachtung und Behandlung" Transsexueller, gleichgültig von wem solche Standards entwickelt sind, gibt es noch Behandlungsempfehlungen. Sie entstehen meist in der interdisziplinären Zusammenarbeit von Ärzten, Psychologen und Mitarbeitern medizinischer Dienste. Manchmal sind an solchen Arbeitskreisen auch Betroffene beteiligt, meist jedoch die Ausnahme. Grundsätzliches: Behandlungsempfehlungen kommen auf drei verschiedenen Wegen ins Spiel,
unabhängig davon um welche Diagnose oder Heilbehandlung es geht (also
nicht nur bei einem "transsexuellen Syndrom"): Arbeitskreise und Behandlungsempfehlungen existieren (soweit dies der dgti bekannt ist) in - Nordbayern unter Leitung des Sexualmedizinischen Institutes in Erlangen Die Liste wird vervollständigt und präzisiert, sobald uns jeweils mehr Informationen zur Verfügung stehen. Wenn weitergehende Informationen zu einem Arbeitskreis vorliegen, dann wird er mit einem Link unterlegt. Inhaltliche Aussagen können wir nur dort machen, wo uns gesicherte Erkenntnisse vorliegen (vom Hören und Sagen zählt nicht!). Veröffentlichungen obiger Arbeitskreise oder von Einzelpersonen der Universitäten oder MDK's werden nicht kommentiert. Wir verweisen dahingehend auf den Leitfaden "Transsexuell - und nun?"
Erste Reaktionen auf diesen Vortrag |
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www.dgti.org/
behandl1.htm
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