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Willkommen bei der dgtiKöln, 11. Mai 2002 Transgender (A) Zwei Seminarangebote vom 13. - 20. Juli und vom 20. - 27. Juli 2002 z.Z. noch freie Plätze - 1 im ersten Seminar - 3 im zweiten Seminar (B) wichtige neue Inhalte 1. Es wurden die ersten Leitsätze zu Grundsatzurteilen eingestellt - Thema Kostenübernahme und Entscheidungen zum TSG 2. Unter medizinisches ist ein wichtiger Hinweis zur Laser-Epilation zu finden. Die Bundesärztekammer hat die Laser-Epilation in die Kostenordnung mit aufgenommen. Es kann nicht mehr davon gesprochen werden, dass die Nadelepilation die einzige wirkungsvolle Haarentfernungsmethode ist. 3. Offener Brief an die gesetzlichen Krankenkassen zu Versicherungskarte, Epilation und Mastektomie. (C) In eigener Sache 1. Die Arbeitsgruppe "Selbständige, Beamte und Angestellte in leitender Funktion" hat eine neue Moderation und ist unter der Leitung von Lea ab sofort wieder aktiv. 2. Ulrike aus Essen, hat die Beratungsstelle NRW-Ost in Essen übernommen. Telefonisch ist sie erreichbar unter 0201 - 5366 778, Mi. 18:00-22:00 Uhr und Do. 17:00-20:00 Uhr Weiterhin gilt natürlich, dass sich jeder Hilfe- und Ratsuchende an jede Landesgeschäfts- und Beratungsstelle wenden kann. 3. Eine Überprüfung der SHG-Kontakte, die der dgti gemeldet waren, hat einen Rücklauf "nicht zustellbar" von über 20% ergeben. Wir werden dies auf der SHG-Seite vermerken ( ? ) und wenn innerhalb eines Jahres keine neuen Informationen kommen, werden diese Gruppen bei uns nicht mehr veröffentlicht. Grundsätzlich werden alle Gruppen, die sich nicht bis zum Dezember eines Jahres bei uns rückgemeldet haben im folgenden Jahr mit einem Fragezeichen versehen und 12 Monate später von der Veröffentlichung gelöscht. (D) Institutionalisierte Gewalt - hier speziell durch MDS/MDK Dieser Bereich, und Entwicklungen in diesem Bereich, wurden der Rubrik "Gender-Politik" zugeschlagen. Gerade die MDS-Veröffentlichung hat nichts mit Medizin und Heilmaßnahmen zu tun. Sie ist ein politisches "K(r)ampfpapier". Das P29b-Papier ist weder im Sinne von psychologischer und medizinischer Betreuung und Behandlung zu verstehen, noch ist es mit dem Grundgesetz und der Würde des Menschen vereinbar. Es kann lediglich als ein öffentlich, auf dem Rücken der Betroffenen ausgetragener "Expertenstreit" (oder Profilierung) gesehen werden und gehört deshalb nicht auf unsere Seite "medizinisches". Da der dgti zu folgenden wichtigen Fragen keine Antworten vorliegen, können wir die Studie weder veröffentlichen, noch die bei der Beschaffung behilflich sein. 1. Wer waren die Auftraggeber und aus welchen Mitteln wurde die Studie finanziert? Die dgti wird in Kürze das "Beruftsbild", den "Lehrplan" und die "Prüfungsordnung" zur Transe mit "MDK-Zertifikat" veröffentlichen (denn nichts anderes scheint das P29b-Papier zu sein). Helma Katrin Alter Notfall-Telefon: 0179 - 3748 990(aber bitte nur im Notfall!)dgti e.V. Geschäftszeiten: Di. 19:00-22:00 h, Fr. 13:00-18:00 h
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