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Deutsche
Gesellschaft für Transidentität
und Intersexualität e.V.
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Köln, 24. März 2002 Transgender
Durch ein privates Sponsorangebot hat die dgti die Möglichkeit in der besten Urlaubszeit, in einem Appartementhotel der Spitzenklasse, in malerischer Bergwelt (südlich des Großglockner) zwei Seminare für je 6 Teilnehmer anzubieten. Vorgesehen ist die Verbindung von Urlaub, Gedankenaustausch und Lernen (Selbsterfahrung, Wahrnehmungstraining, Beratungstraining und Moderation). Pro Woche können 6 Personen an dieser "Schulung" teilnehmen. Leitung: Helma Katrin Alter
Seit der letzten Ausgabe gibt es die Rubrik "Vorträge und
Leitartikel". Sie wurde eingeführt, weil es neuen Besuchern
oft nicht gelingt diese, teilweise über die Grenzen Medizin, Recht
und Politik greifenden Informationen zu finden. Wir hoffen damit wieder
ein Stück servicefreundlicher zu werden. In dieser Ausgabe wurden
die Beiträge 1 und 8 neu aufgenommen.
(C) Institutionalisierte Gewalt - hier speziell durch MDS/MDK In den letzten 12 Monaten stellten nicht nur wir fest, dass es mit der
Behandlung von Transgendern, den Kostenübernahmen, aber auch den
Gerichtsverfahren verstärkt Probleme gibt. Dabei tauchte immer wieder
der Begriff MDS auf. Der dgti liegt seit einigen Tagen die vollständige Studie vor (106 Seiten, die es sich eigentlich nicht lohnt zu drucken).
Ich zitiere in diesem Zusammenhang Aussagen zweier namhafter Wissenschaftler zu diesem Papier:
Die dgti wird sich in Kürze ebenfalls dazu näher äußern. Ein "Schnellschuss" nützt jedoch nichts. Es ist der dgti bekannt, dass sich auch Mitarbeiter und externe Sachverständige, die in dieser Studie genannt sind, teilweise nur in der jeweiligen Literaturangabe, vom Ergebnis distanziert haben. Dazu zählen Wissenschaftler und Ärzte wie z.B. Prof. Gooren, Prof. Pfäfflin, Frau Dr. Speer, ... Der dgti ist bekannt, dass auch die Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung e.V. eine sehr kritische Distanz zu diesem Papier hat. Wer kontrolliert eigentlich den MDK/MDS?
Lesen Sie in diesem Zusammenhang auch: Probleme der sozialen Integration
oder Verhinderung sozialer Instabilität von Transgendern
Notfall-Telefon: 0179 - 3748 990 ( aber bitte nur im Notfall!) dgti e.V. Geschäftszeiten: Di. 19:00-22:00 h, Fr. 13:00-18:00 h
frühere Begrüßungsseiten
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www.dgti.org/
fst0203b.htm
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