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Deutsche
Gesellschaft für Transidentität
und Intersexualität e.V.
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Köln, 10. März 2002 Transgender
Das Fachgespräch zur Lage intersexuell geborener Menschen in Deutschland
liegt nun hinter uns. Die Fraktion von B90/GRÜNE wird dazu eine Dokumentation
herausgeben. Vorab veröffentlicht die dgti bereits ihren Vortrag,
der sich schwerpunktmäßig mit der Frage der Menschenrechte
beschäftigt. Es werden sicher im Laufe der Zeit noch bewertungen
und Meinungen zum Fachgespräch, auch bei uns veröffentlicht
werden. Auch die Presse hat bereits darüber berichtet.
ist ein 62 Minuten langer Dokumentarfilm von Oliver Tolmein und Bertram Rotemund, mit Michel Reiter und Elisabeth Müller. In dem Film geht es um Zwitter und Geschlechterpolitik in Deutschland. Die Premiere fand am 19. November um 21:15 Uhr im "Metropolis" in Hamburg statt. Es lohnt sich in jedem Fall die extra zum Film eingerichtete Seite zu besuchen.
Kein Mensch soll im letzten Augenblick der Verzweiflung allein sein.
Aus diesem Grunde hat die dgti Notfall-Telefon: 0179 - 3748 990 Ab dieser Ausgabe gibt es die Rubrik "Vorträge und Leitartikel".
Sie wurde eingeführt, weil es neuen Besuchern oft nicht gelingt diese,
teilweise über die Grenzen Medizin, Recht und Politik greifenden
Informationen zu finden. Wir hoffen damit wieder ein Stück servicefreundlicher
zu werden. Die Geschäftsstelle in Köln war leider im Feb/März über zwei Wochen durch einen Totalausfall des Computers lahmgelegt. Ich bitte alle, die deshalb noch auf Nachricht warten, oder ihren Ergänzungsausweis, um Verständnis. (D) Institutionalisierte Gewalt In Deutschland scheint alles gut geregelt zu sein. Jedes einzelne Amt, jede Institution oder Körperschaft des öffentlichen Rechtes, Träger der Sozialversicherung oder städtische Einrichtung, haben genau geregelte Zuständigkeiten, Kompetenzen und Verantwortung. Für den "bürgerlichen Normalfall" ist all dies wohlgeordnet und richtig. Es hat sich in der Vergangenheit als sinnvoll erwiesen, dass bestimmte Vorgänge und auch Hilfen voneinander völlig isoliert verlaufen. Was aber geschieht nun, wenn im Einzelfall für einen Bürger eben nicht der "Normalfall" gegeben ist? Bei einer großen Zahl von Transgendern - Transfrauen, Transmännern und Intersexuellen - ist der "bürgerliche Normalfall" eher die Ausnahme. Wenn sich dann alle Sozial- und Rechtssystheme isoliert korrekt verhalten, dann kommt es unweigerlich zu dem Zustand, den ich "institutionalisierte Gewalt" nenne. An einem Einzelfall aus Hessen (es könnten auch andere Bundesländer sein) lege ich dar wie es häufig läuft und wie einn anderer Lösungsweg möglich wäre. (Anmerkung: Ein Teil der 17 in den Fall involvierten und angeschriebenen Personen, im Bereich von örtlichen Stellen bis zur Regierungsebene, war zwar zunnächst ein wenig "verschnupft". Doch schon nach 10 Tagen wurde der Lösungsvorschlag eines individuellen "Rehaplanes" aufgegriffen und die Umsetznug hat begonnen.) Lesen Sie: Probleme der sozialen Integration
oder Verhinderung sozialer Instabilität von Transgendern
dgti e.V. Geschäftszeiten: Di. 19:00-22:00 h, Fr. 13:00-18:00 h
frühere Begrüßungsseiten
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www.dgti.org/
fst0203a.htm
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