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Deutsche
Gesellschaft für Transidentität
und Intersexualität e.V.
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Köln, 13. Dezember 2001 Transgender
Jürgen Claudia hat unter dem Titel "Das Ritual der Eindeutigkeit" einen Leitartikel geschrieben, in dem sie deutlich macht, dass auch in unseren Tagen kulturell begründetes Handeln sehr unterschiedlich bewertet wird. Sie zeigt auf, dass Handlen in einer Kultur als Verstoß gegen die Menschenrechte gesehen wird, und teilt diese Auffassung, in einer anderen Kultur, hier der unseren, aber ein völlig anderer Maßstab angelgt wird, den sie eben nicht teilen kann. Lassen Sie sich überraschen. Anmerkung: In unserer Serie "Leitartikel" geben die Verfasser ihre Meinung, von der dgti weder zesiert noch bearbeitet, wieder. Haben Sie einen Beitrag, dann schicken Sie ihn uns. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht rein rechtlich jedoch nicht.
ist ein 62 Minuten langer Dokumentarfilm von Oliver Tolmein und Bertram Rotemund, mit Michel Reiter und Elisabeth Müller. In dem Film geht es um Zwitter und Geschlechterpolitik in Deutschland. Die Premiere fand am 19. November um 21:15 Uhr im "Metropolis" in Hamburg statt. Es lohnt sich in jedem Fall die extra zum Film eingerichtete Seite zu besuchen.
Zunächst darf ich, im Auftrag der dgti, allen Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr wünschen. Ganz besondere Wünsche schicken wir an jene Experten und Volksvertreter, die in den letzten Monaten zu erkennen gegeben haben, dass bestimmte Positionen, die sie bisher gegenüber Transgendern eingenommen haben, überdacht werden müssen und neue Lösungswege gefunden werden müssen. Die Natur, gleichgültig ob der Mensch eingreift, bewusst oder unbewusst, ist "Analphabet", sie kann unsere Gesetze nicht lesen, und hält sich eben manchmal nicht an das, was wir kulturell begründete Ordnung nennen. Mit großer Betroffenheit habe ich vom "Freitod" von Carola
P. erfahren. Ihr Bild ist mir noch sehr lebhaft vor Augen, da ich erst
vor wenigen Wochen ihren Ergänzungsausweis unterschrieben habe, ihr
viel Erfolg auf ihrem Weg gewünscht habe, den sie zu diesem Zeitpunkt
noch sehr optimistisch sah. Eine hochqualifizierte, leistungsfähige
Frau wurde in wenigen Tagen so sehr in die Enge getrieben, dass sie keinen
Ausweg aus diesem Tunnel mehr sah. Notfall-Telefon: 0179 - 3748 990 Die Bundesgeschäftsstelle und Beratungsstelle NRW, Tel. 02236 - 839018, ist in der Zeit vom 20. Dezember 2001 bis zum 9. Januar 2002 geschlossen. Ich bitte um Verständnis für diese Maßnahme. Kontaktaufnahmen sind über unsere Beratungsstellen aber möglich. Ab dieser Ausgabe sind die Seite SHG und Links zusammengefasst. Neu ist der direkte Zugang zum Thema Intersexualität. Wir tragen mit diesen Änderungen verschiedenen Wünschen und unserer Leistungsfähigkeit, bzw. deren Grenzen, Rechnung (siehe auch E). Auch die dgti muss zum 1. Januar 2002 auf den Euro umstellen. Dadurch ergeben sich folgende Änderungen:
Im "deutsches hygiene-museum dresden"
findet vom 08.11.2001 bis 11.08.2002 eine Ausstellung zu obigem
Thema statt. Im Rahmen dieser Ausstellung wird auch das Thema "Transsexualität
- Transidentität - Transgender" behandelt. Auch die dgti hat
sich aktiv mit Exponaten und Materialien daran beteiligt.
Auf Grund des hohen Arbeitsaufwandes und der Tatsache, dass die dgti viele Links in den letzten Monaten nicht mehr überprüfen und aktualisieren konnte, schließen wir uns dem Angebot http://links.transmann.de an. Unsere eigenen Links (letzter geprüfter Stand Ende 1999) sind mit diesem Update nicht mehr online. Als abschließende Übergangslösung können sie hier letzmalig aufgerufen werden. nochmals die besten Wünsche für Weihnachten und das neue Jahr, in die ich auch all jene einschließe, die als Mitstreiter, sichtbar oder im Hintergrund, für die dgti tätig sind. Eure
dgti e.V. Geschäftszeiten: Di. 19:00-22:00 h, Fr. 13:00-18:00 h
frühere Begrüßungsseiten
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www.dgti.org/
fst0112.htm
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