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Deutsche
Gesellschaft für Transidentität
und Intersexualität e.V.
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Köln, 19. April 2000 Transgender
Am 8./9. April 2000 fand in Hamburg
der 12. Verbandstag des LSVD - Lesben- und Schwulenverband
statt. Mit grosser Mehrheit wurde ein Antrag des TransMann e.V., der Mitglied
im LSVD ist, angenommen, der ausdrücklich klar macht, dass es gemeinsame
Wurzeln und gemeinsame Ziele gibt (näheres bei http://transmann.trans-info.de)
Am 15./16. April 2000 fand in Stuttgart
die Bundesdelegiertenkonferenz der lesbischen Sozialdemokratinnen und
schwulen Sozialdemokraten SCHWUSOS statt. Dort waren nur die
Mädel vertreten (aus Berlin, Hamburg und Köln). Auch hier lagen
Anträge vor, im Sinne von Integration statt Ausgrenzung oder Abgrenzung. Auch wenn ich persönlich, durch Wahl und Mandat, parteipolitisch in der SPD angesiedelt bin, so arbeitet die dgti eindeutig unabhängig von parteipolitischen Interessen.
Nun noch einmal den Aufruf /
die Frage zum Problem von Progynon: Die Firma
Schering stellt sich zur Zeit auf den Standpunkt "Was können
wir dafür, dass unser Medikament zweckentfremdet verwendet wurde?". Ein weiterer Aufruf betrifft
Niedersachsen: In den letzten Monaten häufen sich
Anfragen wegen sexueller Nötigung durch Sachverständige gegenüber
Transsexuellen bei Verfahren zur Namensänderung nach TSG. Die Methoden
sind nicht neu. Neu ist jedoch, dass TransFrauen und TransMänner
den Mut haben sich gegen derartige Übergriffe zu wehren. Gleichzeitig
besteht aber die Angst bei Transgender, dass Selbstbewußtsein im
Gutachten negativ gegen den Antragsteller/die Antragstellerin verwendet
wird. So kommt es zu Duldung unter Protest oder der Bitte, dass wir uns
für Transgender in Niedersachsen einsetzen.
dgti e.V. Geschäftszeiten: Di. 19:00-22:00 h, Fr. 13:00-18:00 h frühere Begrüssungsseiten
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www.dgti.org/
fst0004.htm
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